Auf nach… Österreich!

Neben der Fussball-Europameisterschaft 2008 hat unser Nachbarland auch sonst allerhand zu bieten: Berge und Seen - ein landschaftlicher Traum, der sich in den Wintermonaten als ein Schneeparadies für Sportbegeisterte entpuppt. Hinzu kommen die Städte Wien, Salzburg, Graz und Innsbruck als kulturelle Zentren mit ganz besonderem Charme. Zwar eignet sich das Land nicht, um eine neue Fremdsprache zu erlernen, doch kann gerade die nicht vorhandene Sprachbarriere die Möglichkeit bieten, schnell in die nationalen Gegebenheiten vor Ort einzutauchen und die österreichische Kultur zu erkunden.

Allgemeine Informationen

Eurodesk:
Selbstverständlich gibt es auch in Österreich eine Eurodeskstelle, die euch bei der Planung von Aufenthalten in Österreich ebenfalls behilflich sein kann.

Eurodesk Österreich
Österreichische Jugendinfos
Lilienbrunngasse 18/2/41
1020 Wien
Tel.: +43 (0)1 / 2164844-56
Fax: +43 (0)1 / 2164844-55
E-Mail: info@jugendinfo.at
Internet: www.jugendinfo.at

Österreichische Botschaft:
Stauffenbergstraße 1
10785 Berlin
Tel: +49 (0)30 / 202870
Fax: +49 (0)30 / 2290569
E-Mail: berlin-ob@bmeia.gv.at 
Internet:www.bmeia.gv.at/botschaft/berlin.html

Deutsche Botschaft Österreich:
Metternichgasse 3
1030 Wien
Tel.: +43 (0)1 / 711540
Fax: +43 (0)1 / 7138366
Internet: www.wien.diplo.de

Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten:
Unter www.bmeia.gv.at kann man Neues zur österreichischen Außenpolitik, aktuelle Reiseinformationen und österreichische Vertretungen im Ausland finden.

Die Touristische Informationsstelle für Österreich gibt es hier: www.austria.info.

Deutsch-Österreichische Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft und Kunst e.V.:
Die Deutsch-Österreichische Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft und Kultur e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, die kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Österreich zu pflegen. Sie fördert unter anderem den Austausch von Schriftsteller(inne)n und Künstler(inne)n und den Austausch von Hochschullehrer(inne)n beider Länder: www.deutsch-oesterreichische-gesellschaft.de

Europäisches Jugendportal: europa.eu/youth/de
Dieses Portal bietet euch Informationen zu allen wichtigen Themen rund ums Leben, Lernen und Arbeiten in Europa. Über das Feld "Land auswählen" (oben rechts) gelangt ihr zu den Infos der jeweiligen Länder.
DIJA.de - Informationen und Praxistipps für Austausch und Begegnungen international
Das Informationsportal www.dija.de unterstützt Fachkräfte und Multiplikator(inn)en bei der Planung und Durchführung internationaler Jugend- oder Fachkräftebegegnungen. Außerdem informiert es über Jugendpolitik und Jugendarbeit in rund 20 europäischen und außereuropäischen Staaten (China, Japan, Israel).
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit
Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite
www.zav.de unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Desweiteren bietet die ZAV in ihrer Broschüre "Mobil in Europa - Arbeiten im Ausland" spezifische Informationen zum Leben und Arbeiten im europäischen Ausland.

ZAV Info-Center
Tel.:
0800 / 4555500 (kostenfrei)
E-mail:
zav@arbeitsagentur.de

Schulaufenthalte

Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA):
AJA (www.aja-org.de) ist der Dachverband gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen in Deutschland. Die Mitglieder des Arbeitskreises vermitteln langfristige, bildungsorientierte Austauschprogramme und haben hierfür Qualitätskriterien entwickelt. Die einzelnen Mitglieder des AJA organisieren Schulaufenthalte in verschiedenen Ländern weltweit. In der Rubrik > Mitglieder findet ihr Kurzportraits der Mitgliedsorganisationen und Stipendien, die von den Mitgliedsorganisationen vergeben werden.

AJA - Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen
Gormannstr. 14
10119 Berlin
Tel.: +49 (0)30 / 333098-75
E-Mail: info@aja-org.de
Internet: www.aja-org.de

Europass (www.europass-info.de):
Wer vorhat, während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) einige Zeit im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Wenn ihr beispielsweise ein Schuljahr in London verbringt, kann das mit dem Europass Mobilität dokumentiert werden. Das gilt auch für allgemeinbildende Schulen. Wichtig ist, dass die Qualitätskriterien für den Auslandsaufenthalt erfüllt sind.

Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen.

Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

In der Mediathek von na-bibb unter www.na-bibb.de/service/mediathek findet ihr außerdem ein nützliches Video-Tutorial zur Frage, wie man berufliche Lernaufenthalte im Ausland bestmöglich in seinem Europass dokumentieren kann.

Übrigens: Auch von Schüler(inne)n kann Auslands-BAföG beantragt werden, um einen Schulaufenthalt im Ausland zu finanzieren. Das Schüler/-innen-Auslands-BAföG wird in voller Höhe als Zuschuss geleistet und muss nicht zurückgezahlt werden. Weitere Informationen findet ihr unter www.rausvonzuhaus.de/finanzierung > Schüler/-innen.

Berufliche Aus- und Weiterbildung

IFA - Verein für Internationalen Fachkräfteaustausch:
IFA ist eine Servicestelle zur Förderung der Mobilität von Fachkräften. Sie unterstützt Jugendliche und Erwachsene aus allen EU-Ländern, die ein Praktikum in Österreich machen möchten: www.ifa.or.at.

xchange - Lehrlinge sammeln Auslandserfahrung:
xchange bietet Auszubildenden aus Deutschland (Bayern, Baden-Württemberg), Frankreich (Elsass), Italien (Südtirol, Trient, Lombardei), Liechtenstein, Österreich (Vorarlberg, Tirol, Oberösterreich, Salzburg) und der Schweiz (Aargau, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St. Gallen, Appenzell-A., Graubünden, Tessin) die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum in der Alpenregion zu absolvieren.Träger des Programmes sind die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) und die Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (Arge Alp). Im Rahmen von xchange können Auszubildende 4 Wochen ihrer betrieblichen Ausbildung in einem Betrieb im Ausland verbringen.Im Gegenzug kommt ein Lehrling der Austauschfirma in das eigene Unternehmen. Mehr Infos zu exchange findet ihr unter www.xchange-info.net.

Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit
Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite
www.zav.de unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Desweiteren bietet die ZAV in ihrer Broschüre "Mobil in Europa - Arbeiten im Ausland" spezifische Informationen zum Leben und Arbeiten im europäischen Ausland.

ZAV Info-Center
Tel.:
0800 / 4555500 (kostenfrei)
E-mail:
zav@arbeitsagentur.de
Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS)

Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) informiert die IBS kostenlos und unabhängig über Möglichkeiten, weltweit berufliche Lernerfahrungen im Ausland zu sammeln. Ihr könnt euch bei der IBS persönlich beraten lassen, um genau das Angebot zu finden, das zu euren beruflichen Plänen passt. In der IBS-Datenbank www.go-ibs.de/angebote/ibs-datenbank könnt ihr nach Programmen und Finanzierungshilfen für euren beruflichen Lernaufenthalt (z.B. Praktika, Fortbildungsangebote) im Ausland recherchieren. Neben Praxisbeispielen von anderen jungen Menschen, die schon ein Praktikum im Ausland gemacht haben, bekommt ihr hilfreiche Tipps und Checklisten für die optimale Planung eures Auslandsaufenthaltes.

Zu erreichen ist die IBS unter:
Tel.: 0228 107 1646
E-Mail: ibs-info@bibb.de 
Website: www.go-ibs.de

Pool-Projekte im EU- Programm Erasmus+ Mobilität in der Berufsbildung
Die sogenannten Pool-Projekte im EU-Programm Erasmus+ Mobilität in der Berufsbildung sind bundesweit offen ausgeschriebene Erasmus+ Stipendien. Sie ermöglichen Einzelpersonen, die einen Praxisaufenthalt im Ausland absolvieren möchten, eine Förderung aus EU-Mitteln.

Mehr Informationen zum Programm und eine „Pool-Projektsuche“ findet ihr auf der Website der Nationalen Agentur "Bildung für Europa" beim Bundesinstitut für Berufsbildung unter www.na-bibb.de > Erasmus+ Berufsbildung > Mobilität > Pool-Projekte.

Europass (www.europass-info.de):
Wer vorhat, während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) einige Zeit im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Wenn ihr beispielsweise ein Schuljahr in London verbringt, kann das mit dem Europass Mobilität dokumentiert werden. Das gilt auch für allgemeinbildende Schulen. Wichtig ist, dass die Qualitätskriterien für den Auslandsaufenthalt erfüllt sind.

Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen.

Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

In der Mediathek von na-bibb unter www.na-bibb.de/service/mediathek findet ihr außerdem ein nützliches Video-Tutorial zur Frage, wie man berufliche Lernaufenthalte im Ausland bestmöglich in seinem Europass dokumentieren kann.

Ausländische Berufsbildungssysteme
Im bq-Portal, dem Informationsportal für ausländische Berufsqualifikationen, wurden alle relevanten Informationen zu ausländischen Berufsqualifikationen und Berufsbildungssystemen gesammelt. Unter anderem findet ihr dort detaillierte Informationen zu den Berufsbildungssystemen von 82 Ländern: www.bq-portal.de/de/db/berufsbildungssysteme

Studium

Allgemeine Infos:
Hier gibt es Infos zu Anerkennung, Zulassungsvoraussetzungen, Studiengebühren und Hochschulen in Österreich: www.studieren-in-oesterreich.de > Allgemeines > Allgemeines zum Studium.

Österreichischer Austauschdienst (ÖAD):
Der ÖAD (www.oead.at) informiert über die Möglichkeiten des Studierens und Forschens in Österreich.

Eine Übersicht über die Universitäten und Fachhochschulen in Österreich gibt es hier: www.wegweiser.ac.at.

Bundesvertretung der Österreichischen HochschülerInnenschaft: 
Die Bundesvertretung der Österreichischen HochschülerInnenschaft (www.oeh.ac.at) hat auf ihrer Seite hilfreiche Infos zum Studium im Ausland zusammengestellt.

HRK - Hochschulrektorenkonferenz:
In der Datenbank "Hochschulkompass" der Hochschulrektorenkonferenz unter www.hochschulkompass.de findet ihr in der Rubrik "Auslandskooperationen" deutsche Hochschulen, die mit ausländischen Hochschulen kooperieren.

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD): 
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (www.daad.de) ist die weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftler(inne)n. Auf der Website des DAAD finden sich Informationen zu den Studien- und Lebensbedingungen aller Regionen der Welt (www.daad.de > Länderinformationen). In einer Stipendiendatenbank (www.daad.de > Infos für Deutsche > Stipendien finden und bewerben) könnt ihr nach Fördermöglichkeiten für euer Studium oder euren Forschungsaufenthalt im Ausland recherchieren.

Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
Kennedyallee 50
53175 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 882-0
E-Mail: postmaster@daad.de
Internet: www.daad.de
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit
Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite
www.zav.de unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Desweiteren bietet die ZAV in ihrer Broschüre "Mobil in Europa - Arbeiten im Ausland" spezifische Informationen zum Leben und Arbeiten im europäischen Ausland.

ZAV Info-Center
Tel.:
0800 / 4555500 (kostenfrei)
E-mail:
zav@arbeitsagentur.de
Akademische Auslandsämter der Hochschulen:
Die Akademischen Auslandsämter der Universitäten informieren über die Abkommen mit ausländischen Partneruniversitäten sowie über das EU-Programm "Erasmus+", das Auslandsstudienaufenthalte von 3 bis 12 Monaten im europäischen Ausland fördert (Mehr Infos dazu in unserem Special Studium im Ausland). Adressen aller Akademischen Auslandämter findet ihr auf der Website des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) unter www.daad.de/deutschland/in-deutschland/hochschule/de/
Auf der Website der Hochschulrektorenkonferenz findet ihr außerdem eine Datenbank, in der ihr nach Hochschulkooperationen weltweit suchen könnt: www.hochschulkompass.de/auslandskooperationen.
ERASMUS Studienaufenthalt
Über das EU-Programm Erasmus+ können im Bereich der Hochschulbildung Studienaufenthalte von 3 bis 12 Monaten an europäischen Hochschulen gefördert werden. Einen informativen Überblick findet ihr unter https://eu.daad.de > Neu hier? > Informationen für Studierende.

Durch die Kooperationen der europäischen Hochschulen fallen für den Studierenden keine Studiengebühren an der ausländischen Hochschule an. Außerdem bekommen Erasmus-Student(inn)en für den "Mehraufwand" im Ausland eine ziellandabhängige monatliche Förderung.

Weitere Informationen erhaltet ihr beim Akademischen Auslandsamt eurer Hochschule oder bei den Erasmus-Koordinator(inn)en eures Fachbereichs. Die Erasmus-Kooperationen eurer Hochschule könnt ihr unter www.hochschulkompass.de > Auslandskooperationen suchen.

Europass (www.europass-info.de):
Wer vorhat, während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) einige Zeit im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Wenn ihr beispielsweise ein Schuljahr in London verbringt, kann das mit dem Europass Mobilität dokumentiert werden. Das gilt auch für allgemeinbildende Schulen. Wichtig ist, dass die Qualitätskriterien für den Auslandsaufenthalt erfüllt sind.

Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen.

Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

In der Mediathek von na-bibb unter www.na-bibb.de/service/mediathek findet ihr außerdem ein nützliches Video-Tutorial zur Frage, wie man berufliche Lernaufenthalte im Ausland bestmöglich in seinem Europass dokumentieren kann.

Praktika

Deutsch-Österreichische Industrie- und Handelskammer:
Die Deutsch-Österreichische Industrie- und Handelskammer vermittelt Praktikant/-innen aus Deutschland gezielt an Unternehmen und Institutionen. Auf der Website www.oesterreich.ahk.de > Über uns > Karriere findet ihr aktuelle Praktikumsangebote.

Weiterbildungsdatenbank Berlin (WDB):
Die Weiterbildungsdatenbank Berlin (
www.wdb-berlin.de) bietet eine umfangreiche Linkliste zu Praktikumsmöglichkeiten u. A. in Österreich.

XChange organisiert Praktika für Auszubildende in deutschen und österreichischen Betrieben: www.xchange-info.net.

IFA-Verein für Internationalen Fachkräfteaustausch:
IFA ist eine Servicestelle zur Förderung der Mobilität von Fachkräften, die Jugendliche und Erwachsene aus allen EU-Ländern unterstützt, die ein Praktikum in Österreich machen möchten: www.ifa.or.at.

Internetbörsen für Praktika und Studentenjobs: 

xchange - Lehrlinge sammeln Auslandserfahrung:
xchange bietet Auszubildenden aus Deutschland (Bayern, Baden-Württemberg), Frankreich (Elsass), Italien (Südtirol, Trient, Lombardei), Liechtenstein, Österreich (Vorarlberg, Tirol, Oberösterreich, Salzburg) und der Schweiz (Aargau, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St. Gallen, Appenzell-A., Graubünden, Tessin) die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum in der Alpenregion zu absolvieren. Träger des Programmes sind die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) und die Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (Arge Alp). Im Rahmen von xchange können Auszubildende 4 Wochen ihrer betrieblichen Ausbildung in einem Betrieb im Ausland verbringen. Im Gegenzug kommt ein Lehrling der Austauschfirma in das eigene Unternehmen. Mehr Infos zu exchange findet ihr unter www.xchange-info.net.
ERASMUS Praktika
ERASMUS Praktika sind Teil des EU-Programms "Erasmus+" und fördert 2 bis 12 monatige Praktika von Studierenden in den EU-Mitgliedstaaten, sowie in Island, Norwegen, Liechtenstein, in der Türkei und in Mazedonien. Es können auch Praktika bis zu 12 Monate nach dem Studienabschluss gefördert werden. Die Förderung dafür müsst ihr bereits während eures letzten Studienjahres beantragen. Einen informativen Überblick findet ihr unter eu.daad.de > Neu hier? > Informationen für Studierende. 
Diese Art der Praktikumsförderung kann auch in Anspruch genommen werden, wenn bereits ein Studienaufenthalt durch ERASMUS unterstützt wurde. Weitere Informationen erteilen die Erasmus-Koordinator(inn)en an den Hochschulen und die Akademischen Auslandsämter.
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit
Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite
www.zav.de unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Desweiteren bietet die ZAV in ihrer Broschüre "Mobil in Europa - Arbeiten im Ausland" spezifische Informationen zum Leben und Arbeiten im europäischen Ausland.

ZAV Info-Center
Tel.:
0800 / 4555500 (kostenfrei)
E-mail:
zav@arbeitsagentur.de
Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD):
Informationen zum Thema Praktikum im Ausland sowie Programme und weiterführende Links sind auf der Website des DAAD unter www.daad.de/ausland/praktikum/vermittlung zusammengestellt.
Stipendienprogramme und Hilfen zur Finanzierung von Praktika im Ausland findet ihr unter www.daad.de/ausland/praktikum/stipendien/
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
Kennedyallee 50
53175 Bonn
Tel.: +49 (0)228 / 882-0
E-Mail: postmaster@daad.de
Internet: www.daad.de

 

Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS)

Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) informiert die IBS kostenlos und unabhängig über Möglichkeiten, weltweit berufliche Lernerfahrungen im Ausland zu sammeln. Ihr könnt euch bei der IBS persönlich beraten lassen, um genau das Angebot zu finden, das zu euren beruflichen Plänen passt. In der IBS-Datenbank www.go-ibs.de/angebote/ibs-datenbank könnt ihr nach Programmen und Finanzierungshilfen für euren beruflichen Lernaufenthalt (z.B. Praktika, Fortbildungsangebote) im Ausland recherchieren. Neben Praxisbeispielen von anderen jungen Menschen, die schon ein Praktikum im Ausland gemacht haben, bekommt ihr hilfreiche Tipps und Checklisten für die optimale Planung eures Auslandsaufenthaltes.

Zu erreichen ist die IBS unter:
Tel.: 0228 107 1646
E-Mail: ibs-info@bibb.de 
Website: www.go-ibs.de

Pool-Projekte im EU- Programm Erasmus+ Mobilität in der Berufsbildung
Die sogenannten Pool-Projekte im EU-Programm Erasmus+ Mobilität in der Berufsbildung sind bundesweit offen ausgeschriebene Erasmus+ Stipendien. Sie ermöglichen Einzelpersonen, die einen Praxisaufenthalt im Ausland absolvieren möchten, eine Förderung aus EU-Mitteln.

Mehr Informationen zum Programm und eine „Pool-Projektsuche“ findet ihr auf der Website der Nationalen Agentur "Bildung für Europa" beim Bundesinstitut für Berufsbildung unter www.na-bibb.de > Erasmus+ Berufsbildung > Mobilität > Pool-Projekte.

AIESEC
Die weltweit agierende Studierendenorganisation AIESEC vermittelt bezahlte Praktika in verschiedenen Bereichen im Ausland. Die Vermittlung ist kostenpflichtig. In der Regel deckt das Praktikumsgehalt die Lebensunterhaltungskosten vor Ort. Zur Stärkung eurer interkulturellen Kompetenzen führt AIESEC auch Vor- und Nachbereitungsseminare durch. Im Ausland werdet ihr durch die Lokalkomitees von AIESEC betreut. Mehr Informationen findet ihr auf der Website von AIESEC in Deutschland unter www.aiesec.de
oder auf der internationalen Website von AIESEC unter www.aiesec.org.
IAESTE
IAESTE (International Association for the Exchange of Students for Technical Experience) ist eine internationale Austauschorganisation für Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie der Land- und Forstwirtschaft. IAESTE vermittelt bezahlte, fachbezogene Praktika von zwei bis drei Monaten weltweit. Die Vermittlung ist für Studierende kostenlos. Die Praktikumsbezahlung deckt i.d.R. die Lebenshaltungskosten vor Ort. Findet das Praktikum außerhalb der EU statt, kann ein Fahrtkostenzuschuss beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) beantragt werden. Bewerben können sich Studierende von deutschen Universitäten und Fachhochschulen aus allen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtungen sowie der Land- und Forstwirtschaft, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit. Die Zahl der bereits absolvierten Semester hängt von den Vorgaben der jeweiligen Arbeitgeber im Ausland ab. In der Regel solltet ihr mindestens 3 Semester absolviert haben.
Ab Oktober nehmen die lokalen IAESTE-Betreuungsstellen zunächst die vorläufigen Bewerbungen (siehe Online-Bewerbungsformular) für das nachfolgende Jahr entgegen. Anmeldeschluss ist in jedem Jahr der 30. November. Erst nach einem konkreten Praktikumsangebot im Ausland müssen ausführliche Bewerbungsunterlagen angefertigt werden. Weitere Informationen findet ihr unter www.iaeste.de.

Europass (www.europass-info.de):
Wer vorhat, während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) einige Zeit im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Wenn ihr beispielsweise ein Schuljahr in London verbringt, kann das mit dem Europass Mobilität dokumentiert werden. Das gilt auch für allgemeinbildende Schulen. Wichtig ist, dass die Qualitätskriterien für den Auslandsaufenthalt erfüllt sind.

Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen.

Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

In der Mediathek von na-bibb unter www.na-bibb.de/service/mediathek findet ihr außerdem ein nützliches Video-Tutorial zur Frage, wie man berufliche Lernaufenthalte im Ausland bestmöglich in seinem Europass dokumentieren kann.

Egal, ob ihr euch euer Praktikum vermitteln lasst oder selber auf die Suche geht, auf jeden Fall hilfreich ist unser QualitätsCheck Auslandspraktikum. Hier findet ihr hilfreiche Tipps, was es alles zu beachten gibt, damit euer Praktikum ein voller Erfolg wird. Den QualitätsCheck Auslandspraktikum findet ihr in der Broschüre "Wege ins Auslandspraktikum", die ihr euch auf www.ijab.de > Publikationen > Jugendmobilität kostenlos herunterladen könnt.

Jobben und Arbeiten

Deutsch-Österreichische Industrie- und Handelskammer:
Die Deutsch-Österreichische Industrie- und Handelskammer bietet die Möglichkeit eines Jobs in der Handelskammer. Auf der Website www.oesterreich.ahk.de > Über uns > Karriere findet ihr aktuelle Angebote.

Onlinedatenbanken für Stellenangebote:

 

Gelbe Seiten:
Wer sich selbst auf die Suche nach österreichischen Unternehmen begeben möchte, um sich dort initiativ um einen Job zu bewerben, kann bei der Suche auf die österreichischen Gelben Seiten ausweichen: www.herold.at.

Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit
Die ZAV der Bundesagentur für Arbeit informiert auf ihrer Seite
www.zav.de unter anderem über Jobs, Praktika, Ausbildungssysteme, Studium, Arbeitsbedingungen usw. in allen EU Ländern. Desweiteren bietet die ZAV in ihrer Broschüre "Mobil in Europa - Arbeiten im Ausland" spezifische Informationen zum Leben und Arbeiten im europäischen Ausland.

ZAV Info-Center
Tel.:
0800 / 4555500 (kostenfrei)
E-mail:
zav@arbeitsagentur.de

Bundesagentur für Arbeit: www.arbeitsagentur.de
Auf der Website der Bundesagentur für Arbeit jobboerse.arbeitsagentur.de könnt ihr nach Stellenangeboten im europäischen Ausland suchen.

EURES
EURES ist das europäische Portal zur beruflichen Mobilität der Europäischen Kommission. Auf der Website könnt ihr euch umfassend über das Thema Leben und Arbeiten in europäischen Ländern informieren und nach Stellenangeboten in Europa suchen. Außerdem findet ihr Kontaktdaten von EURES-Beratern in eurer Nähe, die euch bei Fragen behilflich sein können.

Europass (www.europass-info.de):
Wer vorhat, während seiner Ausbildung (Schule, Studium, Praktikum, Beruf) einige Zeit im Ausland zu verbringen, sollte sich seine Erfahrungen und Qualifikationen im "Europass Mobilität" dokumentieren lassen. Wenn ihr beispielsweise ein Schuljahr in London verbringt, kann das mit dem Europass Mobilität dokumentiert werden. Das gilt auch für allgemeinbildende Schulen. Wichtig ist, dass die Qualitätskriterien für den Auslandsaufenthalt erfüllt sind.

Eure neuen Sprachkenntnisse könnt ihr in den "Europass Sprachenpass" eintragen.

Was es mit den verschiedenen Europass-Dokumenten genau auf sich hat und wie das Ganze funktioniert, erfahrt ihr in unserem Europass-Special.

In der Mediathek von na-bibb unter www.na-bibb.de/service/mediathek findet ihr außerdem ein nützliches Video-Tutorial zur Frage, wie man berufliche Lernaufenthalte im Ausland bestmöglich in seinem Europass dokumentieren kann.

Freiwilligendienste

Es gibt verschiedene geförderte Freiwilligendienstprogramme, mit denen ihr je nach Programm Freiwilligendienste in Europa oder weltweit machen könnt. Allgemeine Informationen zu den Programmen Europäischer Freiwilligendienst (EFD), Internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD), Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst "weltwärts" und der Freiwilligendienst "kulturweit" findet ihr in unserem Themenspecial "Freiwilligendienste" und auf dem Europäischen Jugendportal.

Wir haben außerdem gesondert Informationen zu Jobs und Freiwilligendiensten in Nationalparks zusammengestellt. 

Neben einer begrenzten Anzahl an Plätzen im Rahmen von geförderten und gesetzlich geregelten Freiwilligendiensten, gibt es auch die Möglichkeit, einen nicht geförderten Freiwilligendienst zu machen. Nach Organisationen, die nicht geförderte Freiwilligendienste im Ausland anbieten, könnt ihr ihr in unserer Programmdatenbank unter www.rausvonzuhaus.de/programmdatenbank suchen.

Ihr seid total spontan und sucht nach einer Möglichkeit schon kurzfristig auszureisen? Vielleicht werdet ihr in unserem Last Minute Markt unter www.rausvonzuhaus.de/lastminute fündig.

Bei Fragen rund um das Thema Freiwilligendienste im Ausland könnt ihr euch auch an unsere Eurodesk-Partner in eurer Nähe wenden: www.rausvonzuhaus.de/beratung

WWOOF:
World Wide Opportunities on Organic Farms (WWOOF) bietet Interessierten jeden Alters in vielen Ländern die Möglichkeit, für freie Kost und Logis auf Biohöfen mitzuarbeiten. Zunächst müsst ihr gegen einen geringen Betrag Mitglied bei der WWOOF-Organisation in eurem Zieland werden. Dafür bekommt ihr eine Liste mit Kontaktadressen möglicher Biohöfe zugeschickt. Mit diesen Höfen nehmt ihr dann Kontakt auf und vereinbart den Zeitpunkt und die Dauer eures Aufenthaltes bzw. eurer Mithilfe auf dem Hof. In manchen Ländern gibt es keine eigene WWOOF-Organisation, dafür aber eine Liste von unabhängigen WWOOF-Höfen, an die ihr euch wenden könnt. Alle Informationen und Adressen findet ihr auf der internationalen Website von WWOOF unter http://wwoofinternational.org. WWOOFen könnt ihr auch in Deutschland. Weitere Informationen findet ihr unter www.wwoof.de
 

Workcamps

Workcamps fallen in die Kategorie Kurzzeitfreiwilligendienste. In einer internationalen Gruppe arbeitet ihr für einige Wochen in einem gemeinnützigen Projekt im In- oder Ausland mit und bekommt dafür Unterkunft und Verpflegung gestellt.

Organisationen, die Workcamps in Österreich anbieten, findet ihr in unserer Programmdatenbank unter www.rausvonzuhaus.de/programmdatenbank.

Ihr seid total spontan und sucht nach einer Möglichkeit schon kurzfristig auszureisen? Vielleicht werdet ihr in unserem Last Minute Markt unter www.rausvonzuhaus.de/lastminute fündig.

Workcamps: 
Auf der Website www.workcamps.de findet ihr Links zu Workcamp-Organisationen, die Workcamps im In- und Ausland anbieten. Bei Workcamps ist zu beachten, dass die Anreise in der Regel selber finanziert werden muss. Workcamps in Übersee sind dementsprechend teurer als Camps in Europa.

 

 

Au-pair

Au-pair Society e.V.:
Die Au-pair Society e.V. ist der im Jahr 2000 gegründete „Bundesverband der Au-pair Vermittler, Gasteltern und Au-pairs“. Alle Au-pairs sind automatisch und kostenlos Mitglied. Die Mitgliedsagenturen haben sich verpflichtet, die Qualitätsvorgaben der Au-pair Society e.V. einzuhalten.

Au-pair Society e.V.
Am Eicherwald 5
55234 Wendelsheim
Tel.: +49(0)1575-8914338
E-Mail: info@apsev.de
Internet: www.au-pair-society.org

Wichtige Internetadressen für die Organisation eines Au-pair-Aufenthalts:

www.guetegemeinschaft-aupair.de: Infos zu qualitätsgeprüften Au-pair-Agenturen und zum RAL Gütezeichen Au-pair
http://au-pair-society.org: Bundesverband der Au-pair Agenturen, Gasteltern und Au-pairsin Deutschland
www.iapa.org: International Au-pair Association, Dachverband der Au-pair-Organisationen mit einem einheitlichen Qualitätsverständnis weltweit
www.au-pair-vij.org: Verein für Internationale Jugendarbeit (vij), Fachverband der Diakonie
www.aupair-invia.de: IN VIA, Fachverband im Deutschen Caritasverband.

IN VIA e.V.
IN VIA e.V. ist ein Fachverband im Deutschen Caritasverband mit bundesweiten Beratungs- und Vermittlungsstellen und Partnerorganisationen in vielen Ländern weltweit.

IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit - Deutschland e.V.
Karlstr. 40
79104 Freiburg im Breisgau 
Tel.: +49 (0)761 / 200-231
E-Mail: invia@caritas.de
Internet: www.invia-deutschland.de 

Verein für Internationale Jugendarbeit e.V.
Der Verein für Internationale Jugendarbeit e.V. ist ein Fachverband der Diakonie. Er fördert Au-pair Aufenthalte als Beitrag zur Völkerverständigung und zur Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse.
Auf der Website findet ihr die Kontaktdaten der Beratungsstellen im ganzen Bundesgebiet.

Verein für Internationale Jugendarbeit e.V.
Wagenburgstr. 26-28
70184 Stuttgart
Tel. +49 (0)711 / 518858-75
E-Mail: esther.peylo@vij.de 
Internet: www.au-pair-vij.org

Reisen und Unterkunft

Junge Hotels Austria:
Auf der Seite des österreichischen Jugendherbergswerk unter www.jungehotels.at könnt ihr nach günstigen Übernachtungsmöglichkeiten suchen.

Verschiedene Online-Datenbanken für Wohnungssuchende:

Für die Wohnungssuche
Wenn ihr euch entschieden habt, für eine Weile ins Ausland zu gehen und noch auf der Suche nach einer geeigneten Unterkunft seid, dann schaut auf www.wg-gesucht.de nach Wohnungsanzeigen. Hier findet ihr nicht nur WG-Zimmer, sondern auch 1- und Mehrzimmerwohnungen, die provisionsfrei vermietet werden.
Ferienwohnungen, Apartments und Zimmer für kurze Aufenthalte in zahlreichen Städten weltweit findest du unter www.wimdu.de oder unter www.airbnb.de.
Informationen auf Interrail.eu:
Auf der Website des Vertreibers der Interrail-Zugpässe auf http://de.interrail.eu findet ihr konkrete Informationen zu Bahngesellschaften, wichtigen Strecken und Fahrplänen in sämtlichen europäischen Ländern. Hier gelangt ihr zur Länderauswahl: http://de.interrail.eu/trains-europe/trains-country.
Fernbusse:
Fernbusse werden von immer mehr Menschen genutzt, um durch Deutschland zu reisen. Dank der hohen Nachfrage nach Fernbussen werden die Streckennetze immer mehr ausgeweitet und die meisten Anbieter bieten mittlerweile auch Reisen durch ganz Europa an. Mit folgenden Anbietern könnt ihr ins europäische Ausland reisen:

Literaturtipps über und aus Österreich

Reiseführer:

Auf der Wiki-Seite Wikitravel findet ihr online und kostenfrei sämtliche Informationen zum Reisen in Österreich: www.wikitravel.org/de/Österreich.

Der Reiseführer ist eine Internet-Informationsquelle für Reisen durch die ganze Welt. Unter www.derreisefuehrer.com/search/wtg_search/austria findet ihr ein großes Angebot an Online-Reiseführern zu Österreich.

Der wohl klassischste Reiseführer für junge Reisende ist der Lonely Planet (www.shop.lonelyplanet.de), den es zwar nicht für Österreich allgemein, immerhin aber für Wien (17,95€) gibt. Er ist in Buchhandlungen oder auf der Website von Lonely Planet zu bestellen.

Ein paar (teilweise nicht ganz ernst gemeinte) Bücher zur Vorbereitung,
erhältlich im Buchhandel und Internet:

Heinrich Steinfest: Gebrauchsanweisung für Österreich. (12,95€)
Erich M. Posch: Alles, was Sie über Österreich wissen müssen. ISBN 978-3-8000-7348-1 (14,95€)
Norbert Mappes-Niediek: Österreich für Deutsche. Einblicke in ein fremdes Land. ISBN 978-3-86153-454-9 (9,99€)
Markus Huber/Robert Treichler: Keiner ist so toll wie wir: Blöde Briten, dämliche Deutsche, frustrierte Franzosen und 36 weitere hoffnungslose Fälle. Die schönsten Vorurteile Österreichs auf einen Blick. ISBN 978-3-8000-3800-8 (14,90€)
Eva Steffen: Wir sind gekommen, um zu bleiben: Deutsche in Österreich. ISBN 978-3-7076-0414-6 (15,90€)
Alfred Schierer: Sprechen Sie Österreichisch?: Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste. ISBN 978-3-8000-3884-8 (9,95€)
Ulrich Hesse-Lichtenberger: Wie Österreich Weltmeister wurde. 111 unglaubliche Fußballgeschichten. ISBN 978-3-89533-597-6 (9,90€)
Martina Meier: Fettnäpfchenführer Österreich: Im Dreivierteltakt durch die Alpenrepublik. ISBN 978-3-934918-76-4 (10,95€)
Österreichische Schriftsteller/-innen:
Literatur aus Österreich hat eine lange Tradition, da sie aber in der deutschen Sprache verfasst ist, wird sie häufig zu deutscher Literatur gezählt: Viele der Literat(inn)en des 19. Jahrhunderts, die ihr sicher im Deutschunterricht kennengelernt habt, kommen aus Österreich; Hugo von Hoffmannsthals Gedichte beispielsweise oder die Romane von Arthur Schnitzler habt ihr vielleicht sogar gelesen. Seit 2004 kann Österreich auch von sich behaupten, eine Nobelpreisträgerin für Literatur hervorgebracht zu haben: den erhielt Elfriede Jelinek. Das Literaturhaus in Wien (www.literaturhaus.at) hat mehr Infos zur österreichischen Literatur gesammelt.